Patenschaften für indische Kinder

seit ein paar Jahren haben mein Vater und eine meiner Schwestern ein indisches Patenkind. Da mein Vater regen Kontakt zu den Initiatoren hat, wurde es ihm ermöglicht Anfang dieses Jahres 3 Wochen in Indien zu verbringen. Die gesamte Situation LIVE zu erleben, hat ihn zu dem Entschluss gebracht ALLES MÖGLICHE zu tun, damit dort mehr Kinder durch Spenden gefördert werden.

Wenn Ihr Interesse an einem solchen Patenkind habt, klickt Euch durch die Seiten. Hier ist genau erklärt, wie Ihr mit wenig Aufwand einen großen Effekt erzielt. Mit 200 € *) im Jahr, könnt ihr die Schulausbildung eines Kindes mit allem drum und dran finanzieren und es von der Kinderarbeit befreien. DAS ist der Dank für Eure Hilfe!!

Ihr könnt uns auch schon ein Stück weiter helfen, wenn Ihr diesen Banner mit auf Eure Seite nehmt und ihn zur folgender URL verlinkt: http://www.indischepatenkinder.de.vu

VIELEN DANK!!

Mirjam von sandybox.de

Kurzer Wegweiser:

Hilfe-Apell -> Im Hilfe Apell der ASSIST erfahrt Ihr näheres über die Organisation und Ihre Tätigkeiten. Außerdem wird die Lage erläutert und erklärt an welchen Stellen mit den Spenden geholfen wird und noch weitere Infos über den Ablauf der Patenschaft.

an Interessenten -> ähnlich wie der offizielle Hilfeappell noch einmal von meinem Vater verfasst als Aufruf an alle, die etwas tun wollen!!

Acceptance-Letter -> der Schlüssel zur Patenschaft (Formular). Öffnet sich mit Word.

Fotos -> vom Indien-Aufenthalt meines Vaters - schaut Euch die Unterschiede an!!

Kontakt -> noch Fragen??

 

*) Der ein oder andere, der schon mal hier war oder selber ein Patenkind hat. Wird bei diesem Betrag stutzen. Ich möchte Euch erklären, warum sich der Jahresbetrag für ein Patenkind erhöht hat. Es wurde ein wenig geforscht (von 2 deutschen Studentinnen) in den Dörfern und es wurde herausgefunden, dass die Unterstützung der Kinder NOCH MEHR Sinn macht, wenn das Dorf zeitgleich auch unterstützt wird, denn es besteht ja nach wie vor der Reiz (oder eigentlich auch die Notwendigkeit) die Kinder für die Familie arbeiten zu lassen - was ja wegfällt, wenn sie in die Schule gehen.